Tokyo – Ordnung, Hightech und Fashion

Tokyo – Ordnung, Hightech und Fashion
29. Oktober 2015 weltreisend.ch

Ein nettes Lächeln, gepflegtes Personal, einwandfreie Englischkenntnisse – so wurden wir am sauberen Flughafen Tokyo Narita empfangen. Das hat sich bis zum Ende unseres Tokyo-Aufenthaltes durchgezogen. Mit Englisch kommt man hier sehr gut voran und muss sich als Tourist keine Gedanken machen, mal den falschen Zug zu erwischen, denn es ist alles sehr klar beschrieben. Falls man sich aber doch unsicher ist, helfen die Japaner sehr gerne. Die Hilfsbereitschaft ging sogar so weit, dass man uns zum gesuchten Ort begleiten wollte, auch wenn das nicht deren Ziel war, nur weil ihre Englischkenntnisse nicht genügten, um uns den Weg zu erklären. 🙂

Die Strassen Tokyo’s sind sehr sauber, auch die unzähligen Restaurants sind gepflegt (und sogar die Toiletten, mit integrierter Musik, Sitzwärmer und Füdli-Sprudel).

hightech wc

Innerhalb der Stadt findet man einige Touristenmagnete, wie zum Beispiel das Viertel „Asakusa“ oder ausserhalb die Ortschaft „Nikko“.

asakusa

nikko Es war für uns ok diese mal gesehen zu haben, aber wer nicht auf massenhaften Tourismus steht, sollte diese Orte eher meiden. Hingegen „Shinjuku“ und „Shibuya“ haben uns sehr gut gefallen. Diese Ortsteile sprudeln nur so von Einheimischen, Restaurants und Bars – und Shoppingmöglichkeiten (für diejenigen, dessen Backpack noch nicht bis zum Rand gefüllt ist L).shibuya

 

Aufgefallen ist uns der ausgeflippte und individuelle Style der jungen Japaner. Wilde Frisuren, farbenfrohe Kleidung und nicht zu vergessen, die Socken-Flip-Flop-Kombination. Ganze fünf Tage haben wir in Tokyo verbracht, leider hat die Zeit nicht für alles gereicht, denn die Stadt ist riesig. Aber wir kommen wieder! 🙁

 

Top

  • Öffentliche Verkehrsmittelpünktliche japanische züge
  • Hilfsbereitschaft von Einheimischen
  • Sauberkeit und Organisation

Flop

  • Selten Abfalleimer anzutreffen
  • Alkohol ist verhältnismässig sehr teuer

 

Tipps

  • Uobei Genki Sushi (Dogenzaka Store, Shibuya): Preiswertes und feines Sushi-Restaurant mit Erlebnisfaktorgenki sushi
  • JR Pass (Japan Railway Pass) deckt Nah- und Fernverkehr und lohnt sich, wenn man auch ausserhalb von Tokyo reist
  • Im belebten Bezirk Shibuya trifft man viele junge Leute. Das Viertel ist für Nightlife und Shopping bekannt. Die gelassene Stimmung hat uns besonders gefallen.

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Comments (4)

  1. address 1 Jahr vor

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  3. the travelogue 2 Jahren vor

    Danke für den Beitrag und eure Tops & Flops! Wir sind im März zur Kirschblütenzeit dort (Tokyo, Kyoto & Osaka) und da kommen die Tipps wie gerufen 🙂
    Freuen uns schon sehr!
    Liebe Grüße
    Anna & Vanessa

    • Autor
      weltreisend.ch 2 Jahren vor

      Ihr habt euch die beste Zeit ausgesucht, um Japan zu bereisen. Geniesst es! Wir freuen uns über eure Erfahrungen zu lesen.
      LG Iva & Diego

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